Die Zahl der Lebendgeborenen lag in den 1980er und
1990er Jahren bei Ø
Die Geburtenbilanz (Lebendgeborene minus Gestorbene)
war 2011 mit
Das durchschnittliche Fertilitätsalter lag 2011 in ganz Österreich bei 30,0 Jahren bzw. bei 28,5 Jahren beim ersten Kind (je um rund 0,2 Jahre höher als 2010). In den 1980er Jahren lag das durchschnittliche Fertilitätsalter dagegen bei rund 26,0 Jahren bzw. bei etwa 24,0 Jahren beim ersten Kind.
Vorläufige Monatsergebnisse finden sie in den Statistischen Übersichten oder in der Statistischen Datenbank. Vorläufige Quartalsergebnisse finden sie in den Pressemitteilungen.
In Österreich kamen im Jahr 2011 insgesamt
Bei der Gesamtfertilitätsrate waren 2011 erneut Vorarlberg und Oberösterreich mit je 1,52 Kindern pro Frau Spitzenreiter. Über dem Bundesmittel von 1,43 Kindern pro Frau (2010: 1,44) lagen zudem Niederösterreich und Salzburg. Geringer war die Gesamtfertilitätsrate 2011 in Wien, Tirol, Kärnten sowie insbesondere in der Steiermark und im Burgenland, wo sie bei nur etwa 1,3 Kindern pro Frau lag. Das durchschnittliche Fertilitätsalter lag 2011 in ganz Österreich bei 30,0 Jahren bzw. bei 28,5 Jahren beim ersten Kind (je um rund 0,2 Jahre höher als 2010). Es zeigten sich traditionell überdurchschnittlich hohe Werte in Tirol (30,4 Jahre) und Vorarlberg sowie in Salzburg und auch in der Bundeshauptstadt. Am niedrigsten lag das durchschnittliche Fertilitätsalter 2011 mit 29,7 Jahren in Kärnten.
Im Jahr 2011 war die jüngste Mutter erst 13 Jahre, die älteste Mutter war bereits 56 Jahre alt, zwei weitere Mütter waren 55 Jahre alt. Der jüngste (verheiratete) Vater war erst 17 Jahre alt, der älteste Vater war mit 86 Jahren um 59 Jahre älter als die 27-jährige Mutter des Babys. Eine verheiratete Mutter im Alter von 52 Jahren war um 21 Jahre älter als der 31-jährige Vater des Babys. Zwei Frauen brachten im Alter von 40 bzw. 46 Jahren ihr jeweils 14. Kind zur Welt. Die längste Zeitspanne zu einer vorangegangenen Geburt betrug 28 Jahre, die kürzeste 8 Monate.
Österreichweit wurden im Jahr 2011
Die Erhebung und Aufarbeitung der Geburten erfolgt
auf Basis der Meldungen der rund
Eine statistische Erfassung der im Ausland stattfindenden Geburten von Frauen mit Inlandswohnsitz ist mangels qualitativ ausreichender Datenquellen derzeit nicht möglich. In Österreich stattfindende Geburten von im Ausland wohnhaften Frauen werden zwar erhoben und aufgearbeitet, sind aber in den publizierten Daten nicht enthalten (2011 waren es 863 Geborene).
Vorläufige Ergebnisse informieren über die in bzw.
bis zu einem bestimmten Monat, spätestens bis Ende Februar des Folgejahres,
von den Standesämtern übermittelten Informationen. Die endgültigen Ergebnisse enthalten
alle Ereignisse des Berichtsjahres und sind auf Vollständigkeit geprüft.
Die endgültigen Ergebnisse liegen generell geringfügig über den als
vorläufig publizierten Werten. Die Abweichungen betrugen 2011 für
Lebendgeborene
Als ehelich gilt ein Kind, dessen Eltern zu irgendeinem Zeitpunkt während der Schwangerschaft verheiratet waren.
Vorläufig werden nur unentgeltlich verfügbare Daten angeboten, weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Datenbank!